der Westwall

An der Westflanke des Deutschen Reiches, wurden ab 1938 zahlreiche Panzersperren aus Stahlbeton gegossen – auf einer Länge von 630 Km.

Mit dieser Höckerlinie, von den Allierten Siegfried-Linie und im Volksmund Drachenzähne genannt, wollte man das Vorrücken feindlicher Panzerverbände erschweren. Um Infanterieangriffe und Panzerdurchbrüche abzuwehren, waren über das Gelände zusätzlich etliche Bunkerstellungen verteilt.

Diese Kampfwagenhindernisse wurden vor Ort mit Beton gegossen, da damalige Lastwagen so schwere Materialien nicht transportieren konnten.

Von diesem Westwall sind heute noch zahlreiche Reste in der Landschaft sichtbar.

Die hier gezeigten Aufnahmen sind aus der Nähe des Hürtgenwaldes aus dem Jahre 2025.

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Thema von Anders Norén

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