Burgen

 

Wehrbauten aus dem Mittelalter und anderen Epochen faszinieren mich schon seit langem.
Ich bin völlig begeistert von diesen alten Gemäuern.
600, 800, gar 1000 Jahre alt, stehen sie noch heute an ihrem Platz, geschichtsträchtig, standhaft, mystisch und geheimnisumwoben.

Burgen wurden von mir gezielt angefahren, andere wiederum unterwegs auf Reisen durchs Land besucht und immer fotografiert, egal was da noch vorzufinden war. Manchmal war die Enttäuschung groß, wenn man nach mühseligem Aufstieg durch den Wald oben auf dem Berg nur noch Steinreste vorfindet – oder gar nichts.
Andere machen das ja hochwissenschaftlich und akribisch, vermessen gar noch das Gelände, alle Achtung. Ehrlich gesagt fehlt mir dazu völlig die Zeit. Ich begrenze es auf fotografische Ansichten, halte sozusagen den Ist-Zustand in dem Moment fest. Ansonsten sind es auch immer schöne Ausflüge an der frischen Luft, durch Wald und Natur, gleichzeitig dient es ja auch der körperlichen Ertüchtigung.

Fast 500 Burgen wurden schon so besucht und dokumentiert. Sicherlich kommen noch etliche dazu.

In der Ausgabe 62 des Karfunkel-Magazins, wurde ein schöner mehrseitiger Bericht über die Veste Landskron von mir zusammen mit vielen Fotos veröffentlicht. In der Ausgabe 60 erschien zuvor ein großer Bericht von mir über die Veste Otzberg.

burgenliste burgenlinks

 

B u r g e n sind ein seitenfüllendes Thema, jedoch möchte ich das hier aus Platzgründen begrenzen und bestimmte Details nur anreißen, auch auf die Gefahr hin, daß das eine oder andere zu kurz kommt oder nicht erwähnt wird, es würde einfach den Rahmen hier sprengen.

Burgen sind heute umgeben vom Hauch der Romantik, man denkt sofort an stolze Ritter in glänzenden Rüstungen und lieblichen Burgfräuleins die aus dem Türmchen gucken.Diese romantische Verklärung der doch recht rauhen Zeit des Mittelalters, begann aber erst im 19.Jahrhundert, man entsann sich seiner umherstehenden Burgen. Viele Ruinen wurden wieder aufgebaut und restauriert, einige wurden auch im wildromantischen Burgruinenstil neu gebaut. Selbst das Wort Rittersaal kommt erst aus dieser Zeit.

In unserer heutigen Zeit wird mit sehr viel Aufwand und erheblichen Kosten versucht die vorhandenen Burgen zu erhalten, ob in Privat- oder Landesbesitz. Um möglichst einen Teil der hohen Kosten wieder hereinzubekommen, werden viele Burgen verschiedentlich genutzt. So sind sie Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele mit Lokal oder Restaurant, Museen, Amtsgebäude, Tagungsstätten, Hotels, Schullandheime, Schulen oder Kindergärten.

Burgen waren auf Dauer befestigt, im allgemeinen ständig bewohnt und meistens der Einzelwohnsitz eines Grundherrn. Sie dienten dem Schutz ihrer Bewohner bei Gefahr und auch den Menschen des Umlandes.

Eine Burg beschreibt wenigstens ein bewohnbares und wehrhaftes Gebäude, welches von einer Ringmauer umgeben ist.

Der Ursprung der Burg kommt von den Römern. Beim griechisch-lateinischen burgus handelte es sich um einen viereckigen Wachturm aus Stein (oder auch einem kleinen Kastell), der von einem Graben und hölzernen Baumpfählen, einer Palisade, umgeben war. So ab 800 entstanden im Frankenreich die ersten festen Wohnsitze der Herrscher, die castellanie. Umgab man diese Herrschersitze mit Gräben, Erdwällen und Holzpalisaden, wurden sie zum castellum – zur Burg.

Ein hauptsächlicher Grund waren die ständigen Überfälle der Wikinger, Ungarn, Sarazenen und anderer Völker. Dem Bau von Burgen waren Zeiten der Unsicherheit günstig.

In Deutschland begann man ab 1075 ernsthaft Burgen zu bauen. Während der Zeit der Staufer entstanden die meisten. Besonders Kaiser Friedrich I. Barbarossa (1152-1190) ließ 350 Burgen und Residenzen errichten.

Im heutigen deutschen Gebiet stehen noch rund 18.000 Burgen und Schlösser.

Burgen entstanden, wo Schutz von Grenzen, Handelsstraßen, Klöster, Städten und Flußquerungen auszuüben, Herrschaft zu intensivieren oder eine Engstelle zu sperren war. Von Burgen aus wurde oft der Friede gestört, Kaufleute und Reisende beraubt.

Waren Burgen nach einem strategischen Konzept aufeinander, auf Furten, Brücken, Städte oder Klöster bezogen, erleichtern sie die Festigung der Herrschaft, die Sicherung des Friedens im Landesinneren, und auch die Vorbereitung eines Angriffs.

Das Einflußgebiet einer Burg betrug rund 16 km, soweit wie ein Tagesritt hin und zurück. Die Besatzungsstärke variierte je nach der Größe und Zweck der Anlage. In Friedenszeiten schwankte die Anzahl der ständigen Burgmannschaft in einer durchschnittlichen Burg zwischen 3 und 20 Mann. In einer normalen bewohnten mittleren Burg lebten so zwischen 60 und 80 Menschen.

Da war der Burgherr nebst Gemahlin und Kinder, dann die Knechte und Mägde sowie die Kriegsknechte oder Burgmannen, je nach Burg auch Handwerker, Schmied und Pfarrer. In großen Burgen konnten es aber auch Hunderte sein, die sich innerhalb der Mauern bewegten. So gab es aber auch Burgen die leerstanden und nur zu Krisenzeiten bezogen wurden.

Je mehr Burgen verteilt lagen, desto sicherer war eine Gegend.

Als Stätten des Gerichts und des Strafvollzugs, der Verwaltung und der Erhebung von Abgaben, bildeten Burgen oft den Mittelpunkt einer Herrschaft. Manchmal dienten sie aber auch als Statussymbol zur Selbstdarstellung, je prächtiger der Bau, um so höher das Ansehen.

Die Bewohner der umliegenden Dörfer waren zu Bau und Unterhaltung, Bewachung und Versorgung der Burg und zum Kriegsdienst verpflichtet, dafür sollten sie in Notzeiten mit ihrer Familie, mit Vieh und Vorräten in die Vor- oder Unterburg fliehen können.

In der Ebene bewährte sich die Motte, oder auch Turmhügelburg. Sie stand zu Tausenden in Europa. Sie war sehr beliebt, konnte man sie doch kostengünstig und schnell errichten. Eine solche Burg war mit rund 100 Mann in 20 Tagen fertigzustellen. Es handelte sich um eine palisadenumsäumte Anlage. Hinter dem Tor mit Zugbrücke lag nun zuerst ein Vorhof, auch Vorburg, mit Wirtschaftsgebäuden für Vieh und Vorrat sowie Unterkünften. Meist wurde im hinteren Teil ein zusätzlicher Raum mittels weiterer Palisaden abgeteilt, in dem sich ein künstlich aufgeschütteter Erdhügel befand. Auf der abgeflachten Spitze der Motte stand ein Wachturm, der später auch die Wohnräume des Herrn enthielt, erst auch aus Holz und später dann überwiegend aus Stein gebaut. Aus dem anfänglichen Wachturm, wurde also ein Wohnturm. Manche Herren verzichteten allerdings auch darauf die Wohntürme auf Hügel zu errichten und umgaben ihn stattdessen nur mit einem breiten Graben.
Ein Schwachpunkt dieser Burgen lag darin, daß sie aus Holz gebaut waren und Rammböcken, Steinschleudern und Feuer nicht genug standhielten. Daher wurden nach und nach erst die unteren Teile der Befestigungen durch Steine ersetzt und später ging man dazu über den ganzen Bau aus Stein herzustellen. Dabei mußte man auf tiefe Fundamente achten, sollten Türme und Mauern sicher sein und nicht durch Unterminieren zum Einsturz gebracht werden.
Außer der König, baute allerdings bis um das Jahr 1000 herum nur die Kirche im großen Umfang in Stein. Um etwa 1200 hatte die Militärarchitektur den Abstand zur Architektur kirchlicher Großbauten aufgeholt. Seit dem 11.Jahrhundert verlegten viele Adlige ihre Burg aus der Ebene auf einen Berg. Die „klassische“ Burg hatte ihre Blüte im 13. Jahrhundert. Ab 1500 wurden gar keine Burgen mehr gebaut. Die Burgen selbst, die in ihren Anfängen oft von relativ einfacher Bauweise waren, entwickelten sich im Laufe der Jahrhunderte zu den unwahrscheinlichsten Festungs- und Verteidigungsanlagen und wurden dem militärischen Fortschritt angepaßt.
Einen vorläufigen Abschluß fand die Entwicklung im ausgehenden Mittelalter – im 15. Jahrhundert erfüllte sich das Schicksal der klassischen Burg: den immer schlagkräftigeren und modernen Pulverwaffen waren die Mauern nicht mehr gewachsen, (nachgewiesen ist der erste Einsatz eines Geschützes auf deutschem Boden für das Jahr 1334, als Bischof Nikolaus I. von Konstanz damit die Stadt Meersburg verteidigen ließ; 1346 fanden Kanonen ihren ersten Einsatz in der Schlacht bei Crécy).

Die Burg vermochte auch den gehobenen Wohnansprüchen nicht mehr zu befriedigen. Zwar wurden viele Burgen den gewandelten Verhältnissen angepaßt, nämlich wehrtechnisch verstärkt, schloßartig erweitert oder einfach aufgegeben und ein neuer repräsentativer Wohnbau am Fuße der alten Burg oder in der Stadt errichtet.

Im Schutze einer Burg entstanden sehr viele Ansiedlungen, die sich zu ansehnlichen Städten entwickelten. Die Geschichte der Burgen ist untrennbar mit der Geschichte der Städte verbunden. Es vollzog sich allmählich der Wandel vom Burgbewohner zum Bürger einer Stadt.

Der Bauer oder Handwerker befreite sich nach und nach von Unterdrückung und vom Joch der Fronarbeit für seinen Grundherrn, ging in die aufstrebende Stadt und war dort, nach einem Jahr Unbescholtenheit, freier Bürger.

Der arme Ritter saß jedoch vereinsamt auf seiner Burg und hatte somit kaum Einnahmen mehr, weil immer weniger auf seinen Landgütern Abgaben leisteten.Denn nicht nur die Abwanderung, sondern auch Hungersnöte und Seuchen dezimierten die Arbeitskräfte in den Dörfern auf seinem Land. Sein Einfluß schwand, auch dadurch bedingt, daß er seine militärische Vormachtstellung durch die Feuerwaffen verloren hat – das Rittertum ging nieder.

Um seine finanzielle Notlage zu bessern, wurde er so zum Raubritter und überfiel mit seinen Kriegshorden Reisende, Händler, Privatleute, Städte und auch andere Burgen. Da es in bestimmten Gebieten ausuferte, schritten die Landesherren ein und machten Jagd auf die raubenden Ritter. Diese verbarrikadierten sich in ihren Raubritternestern, wurden dort belagert, ausgeräuchert, erobert und gestellt.

Die meisten Raubritter wurden zum Tode verurteilt und hingerichtet, ihre Burgen geschleift. So manche heutige Ruine zeugt von einer solchen Strafexpedition.

Viele Burgen waren jedoch nur von geringem Einfluß, von manchen sind nur noch ein paar Steine übrig, sind als Erdhügel nur noch zu erahnen oder vollständig und spurlos verschwunden.

Je nach Land, Klima, Herrschaft und Entwicklungsstand der Belagerungstechnik wurden im Laufe der Jahrhunderte unterschiedliche Typen entwickelt, so gab es Höhenburgen, Gipfelburgen, Talburgen, Abschnittsburgen, Zungenburgen, Wasserburgen, Höhlenburgen, Felsenburgen, Hangburgen, Stadtburgen, Inselburgen, Turmhügelburgen, darunter waren: Kreuzfahrerburgen, Grenzburgen, Ganerbenburgen, Klosterburgen, Ordensburgen, Herrenburgen, Landesburgen, Zollburgen, Zwingburgen, Raubritterburgen, frühzeitliche Flucht-, Flieh- und Volksburgen (als Ringwallanlagen) sowie auch die Wagenburgen.

Keine Burg glich der anderen.

Frühe mittelalterliche Burgen waren in der Regel ungemütlich und unbequem, ja fast schon ungesund. Es gab keine Fenster in den Außenmauern, sondern neben Lüftungsschlitzen nur Schießscharten zum besseren Schutz. Die spärlich möblierten Räume waren feucht, dunkel und kalt sowie durch die rußenden Pechfackeln, blakenden Öllampen und rauchenden Feuerschalen, Feuerkörben und die Kamine völlig verqualmt.

Alles war von bedrückender Enge, vollgestopft mit Vieh, Vorräten, Waffen und Gerät. Des weiteren herrschte oftmals ein fürchterlicher Lärm durch blökende Schafe, Schweine, Ziegen, bellende Hunde, gackernde Hühner, rumpelnde Karren und laute Arbeiter und Bedienste, eben das ganz normale Treiben. Über allem lag ein unerträglicher Gestank von Unrat und den Ausscheidungen der Tiere und auch der Burgleute (die einfachen Burgmannen erleichterten sich direkt auf dem Wehrgang oder an der Mauer, die edleren Herrschaften benutzten schon die Aborterker im Inneren, was aber auf dasselbe herauskam, da alles „immer an der Wand“ lang im unteren Wehrgang, Zwinger oder Graben landete und dort zum Himmel stank.

Zu einer Burg gehörten oft mehrere Gebäude und Einrichtungen: Wohnräume für die Herren und seine Familie, für Getreue, Gesinde sowie Gäste, die Kemenate (caminata, beheizbarer Raum) für Familie und Frauen, ferner ein Repräsentationsbereich als Versammlungssaal im Palas (dem Haupthaus) und eine Kapelle zur Feier des Gottesdienstes, schließlich Schmiede, Ställe und Scheune, Werkstätten, Vorratskammern für Lebensmittel und Waffen, dann Küche und Brunnen(-haus) sowie der Burggarten. Erst durch das verstärkte Aufkommen von schönen Schlössern, ging man dazu über, Burgen aus einer Mischung von Lehm, Mist und Pferdehaaren zu verputzen und weiß zu kalken. In unseren Breiten waren sie zuvor eher unverputzt.

Der Graben um eine Burganlage sollte etwaige Angreifer möglichst weit von Tor, Wall oder Mauer entfernt halten, oft war er mit Wasser gefüllt. Wälle entstanden aus dem Aushub der Gräben und zwangen den Feind zum mühsamen Aufsteigen. Die einem Belagerer besonders ausgesetzte Seite war meist durch einen Turm oder einer Schildmauer verstärkt. Das weitere Umfeld einer Burg war gerodet und baumlos, damit Feinde keine Möglichkeit hatten sich zwischen den Bäumen festzusetzen oder Deckung zu finden. Eine, später auch mehrere Ringmauern umliefen die gesamte Burganlage. Hinter der Mauer mit den schützenden Zinnen verlief ein meist überdachter Wehrgang. Wollte man die Initiative nicht dem Angreifer überlassen, mußte eine von außen möglichst nicht einsehbare Ausfallpforte (Poterne) gegeben sein, aus der heraus man eventeull einen Gegenangriff starten konnte. Diese und die Wasserversorgung erwiesen sich oft als Schwachstellen von Burgen. Der sensibelste Bereich einer Burg war immer das Tor, daher wurde es besonders verstärkt und geschützt. Das Torhaus war mit Zugbrücke, Fallgatter und Gußerker (Pechnase) versehen. Nachdem man das Tor passiert hatte, stand man erst im Zwinger oder in der Vorburg. Meist kamen noch weitere Tore, ehe man in die eigentliche Kernburg mit dem Haupthaus gelangte.

In der weiteren Entwicklung und den mitgebrachten Erfahrungen aus den Kreuzzügen, flossen immer neuere Verbesserungen in den Burgenbau.

Der hoch aufragende Bergfried (Berchfrit), also der Turm der Burg, war überwiegend von runder Bauform, daneben war auch die viereckige weit verbreitet. Er stand überwiegend an strategisch wichtiger Stelle frei im Hof oder war in die Ringmauer eingefügt, hatte seinen Zugang meist in der Höhe und war nur über benachbarte und anschließende Gebäude oder über eine hölzerne Treppe oder Leiter zu erreichen, die im Notfall abzubrechen war. Der Bergfried diente wohl im Eroberungsfall der Burg als letzte Rückzugsmöglichkeit der Besatzung und selbst wenn der Feind schon im Innenhof stand, war er leicht zu verteidigen. Er war sozusagen eine Burg in der Burg und der solideste Teil der Anlage. 4 Meter Mauerstärke im Sockelbereich waren keine Seltenheit. Als der wehrhafte Turm ist er der Inbegriff einer Burg. Gut zwei Drittel aller Burgen verfügten über einen Bergfried. Während im deutschen Reich der Bergfried eher nicht zum ständigen Aufenthalt bestimmt war, diente der Keep in England und der Donjon in Frankreich durchaus zu Wohnzwecken und war behaglich mit Kaminen ausgestattet.

In vielen Burgen war im Untergeschoß des Bergfrieds das Verlies untergebracht, ein leerer dunkler feuchter Raum, ohne Tageslicht, Fenster, Türen oder Toilette. Erreichen konnte man es nur durch eine Luke im Fußboden des darüberliegenden Stockwerkes, dem sogenannten Angstloch. Mittels einer Haspel, eines Seiles und einer Sitzstange wurden Gefangene herabgelassen oder ganz einfach metertief hinuntergestoßen. Dort fristeten sie ihr Dasein bis zur Lösegeldzahlung und der anschließenden Freilassung – oder schmachteten bis zu deren Tode. Daß ein Gefangener 5 Jahre bis zu seiner Freilassung in einem solchen Verlies überlebt hat, war schon etwas Besonderes.

Burgen

Oftmals wurden Reisen mit einer Burgensuche verbunden.Über 450 Burgen sind somit von mir besucht und fotografiert worden.Einige Fotos werden hier in der Galerie gezeigt.

[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_rabenstein.jpg]950Burg Rabenstein
Chemnitz
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_hornberg.jpg]1670Burg Hornberg
Baden-Württemberg
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_jever.jpg]1361Burg Jever
Niedersachsen
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_wartburg1.jpg]1210Wartburg
Thüringen
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_wartburg2.jpg]1060Wartburg
Thüringen
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_wartburg4.jpg]970Wartburg
Thüringen
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_brunnenburg.jpg]840Brunnenburg
Dorf Tirol, Südtirol, Italien
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_nanno.jpg]800Castel Nanno
Nanno, Trentino, Italien
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_churburg.jpg]720Churburg
Schluderns, Vinschgau, Italien
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_fuerstenburg.jpg]690Fürstenburg
Burgeis, Südtirol, Italien
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_nauders.jpg]620Burg Nauders
Nauders, Österreich
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_tirol.jpg]610Burg Tirol
Dorf Tirol, Südtirol, Italien
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_valer.jpg]600Castel Valer
Tassullo, Trentino, Südtirol, Italien
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_westerburg.jpg]610Westerburg
Sachsen-Anhalt
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_sterrenbergliebenstein.jpg]1070Burg Sterrenberg und Liebenstein
Rheinland-Pfalz
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_kaub2.jpg]1192Burg Pfalzgrafenstein
Ja es ist verrückt: mit dem Schiff zur Burg, na sowas. Da denkt man, Burgen stehen immer oben auf dem Berg...
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_grossraden.jpg]630Groß Raden
Mecklenburg-Vorpommern
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_marksburg5.jpg]1050Marksburg
Rheinland-Pfalz
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_alteburg.jpg]2510Alte Burg Neustadt-Glewe
Mecklenburg-Vorpommern
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_landskron5282.jpg]2052Veste Landskron,
Mecklenburg-Vorpommern; Ein mehrseitiger Artikel mit Fotos von mir, ist in der Karfunkelausgabe 62 erschienen und beschreibt die Burg ausführlich.<br />Produkt: Karfunkel Nr. 62<br />Hersteller: -<br />Artikelnummer: KF62
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_rosslau_0.jpg]1830Burg Roßlau
Sachsen-Anhalt
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_marksburg6.jpg]811Marksburg
Rheinland-Pfalz
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_boosenburg.jpg]1451Boosenburg
Hessen
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_kriebstein3.jpg]1300Burg Kriebstein
Sachsen
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_rheinstein.jpg]1200Burg Rheinstein
Rheinland-Pfalz
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_stahleck.jpg]1080Burg Stahleck
Rheinland-Pfalz
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_pfalzgrafenstein3.jpg]540Burg Pfalzgrafenstein
Rheinland-Pfalz
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_wildburg.jpg]1010Wildburg
Rheinland-Pfalz
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_eltz.jpg]930Burg Eltz
Rheinland-Pfalz
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_wachsenburg8273.jpg]921Wachsenburg
Sachsen
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_marksburg3.jpg]510Marksburg
Rheinland-Pfalz
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_marksburg4.jpg]510Marksburg
Rheinland-Pfalz
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_runkel.jpg]530Burg Runkel
Hessen
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_runkel0265.jpg]500Burg Runkel
Hessen
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_eltz2.jpg]1232Burg Eltz
Rheinland-Pfalz
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_bederkesa.jpg]1920Burg Bederkesa
Niedersachsen
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_bentheim.jpg]1640Burg Bentheim
Niedersachsen
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_bacharach.jpg]1480Burg Landshut
Rheinland-Pfalz
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_berum.jpg]1440Burg Berum
Niedersachsen
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_dornum.jpg]1330Norderburg
Niedersachsen; Häuptlingssitz, heute Realschule
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_edenserloog.jpg]1380Burg Edenserloog
Niedersachsen
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_falkenstein.jpg]1230Burg Falkenstein im Harz
Sachsen-Anhalt
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_goedens.jpg]1220Schloß Gödens
Niedersachsen
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_grossrhaden.jpg]1160Burg Groß Raden
Mecklenburg-Vorpommern
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_herten.jpg]1190Schloß Herten
Nordrhein-Westfalen
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_hinte.jpg]1120Burg Hinte
Niedersachsen
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_hornberg1.jpg]990Burg Hornberg
Baden-Württemberg
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_kamp-lintfort.jpg]910Rittergut Diphram
Nordrhein-Westfalen
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_katz.jpg]880Burg Katz
Rheinland-Pfalz
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_kaub.jpg]860Burg Gutenfels
Rheinland-Pfalz
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_kleve.jpg]810Schwanenburg
Nordrhein-Westfalen
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_kriebstein1.jpg]830Burg Kriebstein
Sachsen
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_kriebstein2.jpg]800Burg Kriebstein
Sachsen
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_leek.jpg]800Leek
Holland
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_lembeck.jpg]760Schloß Lembeck
Nordrhein-Westfalen
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_linn.jpg]730Burg Linn
Nordrhein-Westfalen
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_luedinghausen.jpg]690Burg Lüdinghausen
Nordrhein-Westfalen
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_marksburg2.jpg]700Marksburg
Rheinland-Pfalz
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_muenzenberg.jpg]670Burg Münzenberg
Hessen
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_neuschwanstein1.jpg]630Schloß Neuschwanstein
Bayern
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_oelber.jpg]590Schloß Oelber
Niedersachsen
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_ottersberg.jpg]580Burg Ottersberg
Niedersachsen
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_pfalzgrafenstein1.jpg]580Burg Pfalzgrafenstein
Rheinland-Pfalz; Überfahrt mit dem Boot zur Burg
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_pfalzgrafenstein2.jpg]590Burg Pfalzgrafenstein
Rheinland-Pfalz
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_pohl.jpg]550Limeskastell Pohl
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_raesfeld.jpg]540Schloß Raesfeld
Nordrhein-Westfalen
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_romrod.jpg]540Schloß Romrod
Hessen
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_ronneburg.jpg]520Ronneburg
Hessen
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_ronneburg2.jpg]520Ronneburg
Hessen
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_trausnitz.jpg]530Burg Trausnitz
Bayern
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_ueberneuschwanstein.jpg]530Schloß Neuschwanstein
Bayern
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_uithuizen.jpg]520Uithuizen
Holland
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_vischering2.jpg]550Burg Vischering
Nordrhein-Westfalen
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_wedde.jpg]510Wedde
Holland
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_zitadelle.jpg]460Zitadelle Spandau
Berlin
[img src=http://www.18x24.de/wp-content/flagallery/burgen/thumbs/thumbs_regenstein.jpg]480Burg und Festung Regenstein
Sachsen-Anhalt

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